Forum Paris: Reisebericht 8.8-12.8.06

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Von: sunny (Gast)12.08.2006, 20:24
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Bonjour,

wir sind heute von unserer Parisreise zurückgekehrt. Ich möchte mich nocheinmal bei allen im Forum für die tollen Tipps bedanken, denn ohne sie wären wir manchmal echt ratlos gewesen... DANKE

Am Dienstag sind wir gegen 15:30 Uhr in Paris (CDG) angekommen und haben uns dann auch gleich bei der RER-Station die Carte-Orange besorgt (eine prima Sache-würde ich jedem empfehlen!) Um ca. 17:30 Uhr sind wir dann in unserem Hotel in Porte de St-Quen angekommen und haben unser nettes, kleines Zimmer begutachtet.Wir konnten sogar die Spitze des Eiffelturms sehen
Gegen ca. 19 Uhr machten wir uns auf den Weg um genau diesen aus der Nähe zu sehen und eigentlich auch um von dort aus die Aussicht auf Paris zu genießen. Wie gesagt eigentlich... denn dort angekommen mussten wir feststellen, dass SEHR viele genau dieselbe Idee hatten. Nun ja, da das Obergeschoss geschlossen war, machten wir nur Bilder und beschlossen morgens den Eiffelturm zu besichtigen , weil warscheinlich jeden Abend soviel los ist...also nix mit Sonnenuntergang
Stattdessen beschlossen wir spontan mit der Seilbahn zur Sacré-Coeur zu fahren und wurden mit einer wahnsinnig romantischen Atmosphäre und super Ausblick belohnt. Wir konnten uns gar nicht sattsehen - zumal auch viele andere junge Leute dort waren und Gitarre gespielt und dazu gesungen haben. So ließen wir gemütlich unseren ersten Abend in Paris-die Stadt der Lichter ausklingen.

Für den Mittwoch haben wir uns Versailles vorgenommen, weil es leider schon morgens etwas regnete. Nach dem wir uns den Museumspass für 2 Tage besorgt haben, machten wir uns also auf den Weg.
Ganz allgemein zu dem Thema Metro / RER kann ich nur sagen, dass es zwar toll ist so schnell voran zu kommen, aber man sehr viel laufen muss um auf eine andere Metro zu wechseln. Deshalb bevorzugten wir innerhalb Paris den Bus, welcher auch den Vorteil hat, dass man während der Fahrt etwas von Paris sieht.
Nun sind wir also in Versailles angekommen und konnten dank unseres Passes den Eingang B2 nehmen. Innerhalb von einer Minute waren wir im Schloss... Achtung der Pass enthält nur den Eintritt ins Schloss und nicht die Audio-Tour!
Von Versailles waren wir sehr enttäuscht-da haben wir schon sehr viel schönere Schlösser gesehen-denn außer den Wand-und Deckengemälden, 2 Betten, der Capelle und der Oper gab es wirklich nix zu sehen. Ach ja: der Spiegelsaal wird seit 2004 zu 3/4 restauriert (bis 2007) und wirkte natürlich dementsprechend mikrig... Kurzum bis auf die Oper hat uns nix in Staunen versetzt und deshalb finden wir die Eintrittspreise auch in keiner Relation zu dem Gebotenen.. Geschmacksache,aber die vielen gelangweilten Kinder sprechen für sich. Ich würde den Louvre da eher empfehlen.

Mittags haben wir dann im gleichnamigen Ort gegessen und sind nach einer kleinen Besichtigung des Ortes wieder nach Paris gefahren um dort uns Notre-Dame anzuschauen. Toll- einfach toll...Nachdem wir uns das Innere der Kirche angeschaut haben, wollten wir natürlich auch auf den Turm. Dieser war auch in dem Pass enthalten, wir mussten uns aber trotzdem gaaanz hinten an der langen Schlange anstehen, weil immer nur eine bestimmte Anzahl von Personen hinauf darf. Von diesem Turm genossen wir dann in einer Regenpause die wunderbare Aussicht-kann ich nur empfehlen!

Nach dem wir dann in der Nähe vom Hôtel de Ville zu Abend gegessen haben, besuchten wir anschließend den Louvre ( es regnete mal wieder..). Wie schon weiter oben gesagt kann ich den Besuch wärmstens auch für "Nicht-Kunst-Freaks" empfehlen. Wir nahmen uns dafür 1 1/2 Stunden Zeit und sahen uns die Mona Lisa, die Venus von Milo und die Ägyptenausstellung an. Mal wieder im Museumspass enthalten und dadurch sehr Zeit sparend....

Mit dem Bus ins Hotel gefahren, nahm auch dieser Tag sein Ende.

Nun hatten wir also schon Donnerstag-wie die Zeit verfliegt-und sind extra früh aufgestanden um nach dem gemütlichen Frühstück den Eiffelturm zu besichtigen. Angekommen sind wir um 8:15 Uhr. Denkt etwa jemand wir waren zu früh da, weil er schließlich erst um 9 Uhr öffnet?...Dazu kann ich nur sagen, dass wir ungefähr die 50sten in der Schlange waren....dies nennt man wohl Pariser-Sommer-Wahnsinn. Zugegeben: wenn wir die Wahl gehabt hätten, wären wir auch nicht in den Sommerferien nach Paris gefahren, aber wenn man nur in dieser Zeit Urlaub hat, muss man sich wohl damit arrangieren! (Auch sehr viele Restaurants sind im Sommer geschlossen betr. Eigentümerurlaub.) Kurzum um 9:45 Uhr waren wir dann im Obergeschoss und konnten dank strahlend blauen Himmel eine fantastische Aussicht genießen- eine tolle Entschädigung
Nachdem wir dann auch in der Zweiten und Ersten Etage waren, beschlossen wir uns ein schönes Restaurant zu suchen- schließlich war es mittlerweile schon 12 Uhr.

Der Bus Nr. 82 fuhr uns dann an "Le Invalides" vorbei, zum Tour Montparnasse, weiter bis zur Sorbonne,dem Panthéon und den Jardin de Luxembourg .
Mit vollem Magen haben wir dann einen Spaziergang unternommen für den wir mit einigen Pausen den ganzen Nachmittag Zeit genommen haben. Hier kurz die Route:Centre Pompidou-> Forum des Halles-> St-Eustache -> Place des Victoires -> Opera -> Jardin du Palais Royal -> Rue de Rivoli -> Jardin de Tuileries -> Champs-Elysées -> Petit und Grand Palais ->Arc de Triomphe. Gemütlich, spontan und dazu haben wir noch viel gesehen=einfach toll. Arc de triomphe war einfach spitze und auch diesmal mussten wir uns nicht an der Kasse für "Billets " anstellen.

Dann sind wir in unser Hotel gefahren und haben uns ausgeruht um dann gegen 21 Uhr nochmal zum Sacré-Coeur zu fahren. Suchtgefahr garantiert..

Wow, Freitag unser letzter Tag in Paris. Den ließen wir gemütllich angehen und schliefen ein bisschen aus ( 8:30 Uhr-welch Luxus)
da wir heute einmal zumindest den ursprünglichsten Teil von Paris sehen, die Ile St-Louis. Dort war es einfach traumhaft. Übrigens hat der "Original-Berthillon" bis zum 3. Sep. Urlaub - gönnen wir es ihm!

Nach dem Mittagessen gingen wir nochmal nach Montparnasse und La Defense. Einfach der blanke Wahnsinn was diese Stadt zu bieten hat. Danach ging es zum Hotel Koffer packen um schließlich von Paris heute morgen um 7:40 Uhr Abschied zu nehmen.

Was ich sonst noch loswerden will? Ich fand die Pariser sehr hilfsbereit. Denn sobald wir ein Fragezeichen im Gesicht hatten, sprachen uns viele Pariserinnen an, ob sie uns weiterhelfen können oder ob wir etwas bestimmtes suchen. Dies konnte ich in noch keiner Stadt im Urlaub feststellen.

Leider ist Paris auch enttäuschend, denn sobald man mal in eine "Nicht-Touristische-Straße" gekommen ist-wirkte sie sehr heruntergekommen und dreckig. Von dem damaligen Pariser-Prunk ist leider nicht mehr viel zu sehen...Schade.

Die vielen Bettlerinnen mit ihren Kleinkindern sind nicht nur sehr nervtötend sondern auch sehr dreisst:Paris- c'est la vie!

Wie allerseits bekannt: Das Essen in Pariser Restaurants ist verdammt teuer!
Z.B. eine Pizza Hawaii kostete im Schnitt ca. 12 € und das in einem mittelklassigen Lokal. Zur Mittagszeit zwischen 11.30 - 14.30 Uhr bieten die Lokale Mittagsmenüs an. Darin sind Vorspeise, Hauptgericht und Dessert enthalten. Dies lohnt sich durchaus! In der übrigen Zeit muss man besonders für Getränke sehr tief in die Tasche greifen...

Es gibt sie, die Wasserbahn: im Jardin de Tuileries (Richtung Rue de Rivoli und Jeu de Paume.)

Paris hat trotzallem wie jeder Ort seine Vor- und Nachteile.

Liebe Grüße

Sunny
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Von: Bernard13.08.2006, 17:36
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Bonjour,

zunächst mal einen ganz dicken Dank (in unserem Fall natürlich: mille fois merci!!!) an Dich für den schönen Reisebericht. Ich freue mich über alle Erfahrungen, die von Paris nach hause gebracht werden, denn ich kann von vielen Eindrücken ganz hervorragend profitieren bei meinen Antworten.

Zu Versailles: Das hört man immer wieder: Irgendwie enttäuschend! Schöne Räume, aber weitgehend leer - das kann doch nicht auch zu Ludwigs Zeiten so gewesen sein? Wars nicht. Versailles ereilte das nachrevolutionäre Schicksal: Es wurde mehrfach ausgeplündert, nachdem Ludwig der XIV zwangsweise nach Paris zurückkehrte, um dort dann an entscheidender Stelle gekürzt zu werden... Als man sich entschied, das Schloss zu einem Nationalmuseum zu machen, war es weitgehend leer und wies auch baulich Innen und Außen große Schäden auf. Man suchte in der ganzen Welt nach dem Verbleib der Einrichtung und kaufte zurück, wo es möglich war. Andere Einrichtungsgegenstände wurde nach Gemälden nachgebaut. Aber insgesamt war es doch nur ein kleiner Teil. Schließlich kostete schon die Restaurierung des Schlosses und seiner Nebenbauten un der Gartenanlagen Millionen. Und daher kommt es, dass andere Schlösser, die das Plünderschicksal nicht erlitten und deren Einrichtung von den jeweiligen Besitzern gehegt und gepflegt wurde, bedeutend vollständiger und wohnlicher aussehen. Und manchmal erschlägt auch einfach die Größe. Mich persönlich würde bei jedem Besuch interessieren, wie das Haus hinter den Kulissen überhaupt zu Ludwigs Zeiten betrieben wurde. Es muss doch massenweise Wirtschaftsräume, Küchen und all das drumherum gegeben haben. Davon ist nichts zu sehen. Schade. Die offiziellen Räume finde ich ja schön - aber die Hintergründe würden mich persönlich viel mehr interessieren, um wirklich zu erfahren, wie die zehntausende von Menschen dort gelebt und gearbeitet haben.

Da gibt es tatsächlich im Louvre einrichtunsmäßig mehr zu sehen, nämlich die fast vollständigen Räumlichkeiten von Napoleon III. Und außerdem im Preis mit drin natürlich das größte Kunstmuseum der Welt. Ich persönlich rate zum Besuch von zwei anderen, wesentlich kleineren Schlössern: Malmaison und Fontainebleau. Wunderschön, überschaubar, nur wenige Menschen um einen herum und über allem ein Hauch von Napoleon und seiner Josephine...

Zur Sommersaison: Die Monate Juli und August haben einen Vorteil: die Stadt ist nicht so voll mit Parisern, denn die zieht es im Hochsommer ans Meer. Auch die Schüler und Studenten sind weg. Der Verkehr halbiert sich etwa. Alles sehr angenehm. Unangenehm aber ist, dass Läden und Lokale häufig in Urlaub gehen, denn viele Lokale leben mehr von den Franzosen, als von den Urlaubern (kaum zu glauben, aber es ist so). Also ist der Sommer eine gute Zeit, ebenfalls Urlaub zu machen. Dafür überschwemmen die Urlauber die Stadt, denn die ganze Welt hat ja Sommerferien und die Hälfte davon scheint nach Paris zu fahren. Fazit: überall lange Schlangen und lange Wartezeiten. Aber wie Sunny schon sagt: was soll man tun, wenn man selber auch nur in dieser Zeit verreisen kann?. Immerhin erspart der Museumspass doch öfter mal einige Wartezeit.

Zu den Bettlern: Der Sommer ist auch Hauptsaison für internationale Bettlerorganisationen, vorwiegend aus Südeuropa. Nicht nur Paris wird dann überflutet mit diesen Leuten, die ab September wieder langsam verschwinden, auch deshalb, weil sie dann langsam polizeibekannt sind. Die wenigsten betteln, weil sie es so nötig haben, sondern weil es inzwischen ein lukratives Geschäft ist. Kaum jemand kann sich vorstellen, dass es einigen Bettlern deutlich besser geht, wie denen, die ihm was geben. Aber solange es legal, sollen sie Ihr Glück versuchen. Leider mischen sich aber immer wieder kriminelle Menschen unter diese Gruppe oder nutzen scheinbare Bedürftigkeit als Tarnung. Die dreisteste Masche ist das Bestehlen von Menschen, die das Mitleid übermannt hat, was zu geben vor allem durch Kinder und scheinbar hilflose Frauen. Deshlab rate ich immer wieder, auch wenn es scheinbar herzlos klingt: Nichts geben, ignorieren, weitergehen - also genau das, was die meisten Pariser auch machen. Will man doch mal springen lassen, weil man sich gut unterhalten von Musikern, Puppenspielern, Schauspielern fühlte oder weil man übermannt ist vom Mitleid, dann um Gottes Willen nie den Geldbeutel zücken!!!!!! Für diesen Fall ein paar Münzen locker in der Hosentasche haben! Und sofort den Rückzug antreten, wenn man von den Beschenkten oder anderen Leuten drumherum bedrängt wird!

Die Wasserbahn: Sie ist nur im Hochsommer dort und auch nicht in jedem Jahr. Denn an den Tuilerien handelt es sich um einen Jahrmarkt, der schon Ende August wieder verschwunden ist. Im Herbst dann ist Jahrmarkt in Neuilly und im Frühjahr das Kirmesgroßereeignis Foire du Trône in Reuilly.

Viele Grüße und nochmal großen Dank an Dich!

Bernard

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