Sssischerdatt, wie der Kölner sagt. Wir allerdings sagen hier erst mal:
Bonjour,
hier kommt die Antwort Schwarz auf Weiß. Der Louvre kostet:
8,50 € für die normalen Öffnungszeiten für alle ständigen und besonderen Ausstellungen (außer denen in den "Napoléon-Saal"
6 € am Dienstag und Mittwoch während der Nocturne (Abendöffnung) von 18 h bis 21 h 45 für alle ständigen und besonderen Ausstellungen (außer denen in den "Napoléon-Saal".
8,50 € für den Eintritt in den Napoléonsaal.
Am ersten Sonntag des Monats und am 14 Juli ist für alle der Eintritt frei!
Jugendliche unter 18 Jahren und Schwerbehinderte und deren BegleiterIn müssen sich ausweisen und haben ebenfalls immer freien Eintritt.
Junge Menschen unter 26 haben Dienstags ab 18 Uhr freien Eintritt (außer Saal Napoléon).
Noch Fragen? Her damit! Wir sind die guten Geister von Citysam! Viele Grüße Bernard
Bonjour, danke viel mal für die Infos,aber ich habe gleich nochmals fragen: -dieser freie Eintritt für unter 18 jährige,trifft dieser zu allen Öffnungszeiten ein, oder nur zu bestimmten Zeiten? - Und da wir gerade bei den Öffnungszeiten sind.Wann öffned das Louvre denn seine Tore?
Ich danke euch guten Geistern von Citysam schon jetzt mal für die neuen Informationen. BlackWhite
ja, Menschen unter 18 haben immer freien Eintritt, wenn sie ihr Alter nachweisen können durch Ausweis oder Paß.
Der Louvre öffnet immer um 9 Uhr und schließt normalerweise um 18 Uhr. Ausnahme: Nocturnes am Dienstag und Mittwoch. Dann hat der Louvre bis 21.45 Uhr geöffnet.
Der Napoléon-Saal (Le hall Napoléon) unter der Pyradmide hat von 9 - 22 Uhr geöffnet.
Ostern ist der Louvre offen von 9 bis 18 Uhr.
Und noch ein Tipp unter Freunden: Wer im Louvre die Mona Lisa sucht, der findet sie nur, wenn er weiß, daß die Mona Lisa in Frankreich La Jocande heißt. Unter diesem Namen ist sie auch ausgeschildert.
nach Information der offiziellen Louvre page erhalten unter 26-Jährige am Montag nach 18 Uhr freien Eintritt und nicht am Dienstag, außer natürlich Ostermontag, da ist um sechs Schluss.
Stimmt! Der Montag ab 18 Uhr wars für unter 26-Jährige, der ohne Eintritt abläuft. Unter 18-Jährige haben immer freien Eintritt (Ausweis!). Und Ostermontag ist um 18 Uhr (logisch! 6 Uhr würde die mächtige französische Gewerkschaft nicht mitmachen!) Schluß. Hiermit verleihen wir Laurent den ersten Preis für Aufmerksamkeit und Lesefreude! Fröhliche Ostern! Bernard
Hallo Ist der Eifelturm von oben unsonst zu besichtigen oder wieviel kostet es für einen Erwachsenen? Noch eine kleine Frage beim Eifelturm sind doch die kaputten Lichter ausgetauscht, leuchtet da jetzt wieder der Eifelturm bei Nacht oder noch nicht .
jawoll! Er glitzert nächtens wie eine Wunderkerze. Immer zur vollen Stunde 5-10 Minuten lang. Dank deutscher Technologie konnte das berühmte Glitzern, das zur Jahrtausendfeier die Menschen erfreute, aber leider nicht lange hielt, zu einer Dauereinrichtung gemacht werden. Außerhalb der Glitzerzeiten leuchtet er weithin sichtbar golden.
Der Eintritt richtet sich nach gewünschter Höhe. Hier die Preise 2004 für Erwachsene ab 12 Jahren mit dem Fahrstuhl:
bis zur ersten Etage: 4,00 Euro bis zur zweiten Etage : 7,30 Euro bis zur dritten Etage: 10,40 Euro
Alternative sind die Treppen bei guter Kondition. Einheitspreis hier sind 3,50 Euro. Die Treppen gehen bis zur zweiten Etage.
Als dann: viel Spaß auf dem Turm der Türme! Bernard -- Citysam Moderator
Kann mir jemand sagen ob und wo ich Eintrittskarten für den Louvre und Napoleonsaal vorbestellen kann ohne ein Hotel dazu zu buchen und ohne mich Stunden vorher beim Louvre anzustellen.
Im Reisebüro wurde mir gesagt, das ich den Louvre nur mit einem Hotelzimmer vorbestellen kann. Ich buche das Hotel (ETAP Hotel ) aber vor Ort.
Noch eine Frage. Ist es möglich in Paris nur mit deutsch bzw. englisch klar zu kommen oder muß man französisch sprechen.
gehen Sie einfach in einen FNAC, der auch Kartenverkauf hat. Z.B. FNAC* Bastille. Im Untergeschoß ganz hinten werden Karten verkauft - auch für den Louvre. Hiergeht's schnell. Andere Verkaufsstellen: Carrefour, Continent, Leclerc, Auchan, Extrapole, Hyper-Media, Le Bon Marché, Le Printemps, Les Galeries Lafayette, BHV, Virgin Mégastore. Mit den Karten gehen Sie dann zum Louvre und nehmen den Eingang Passage Richelieu (zwischen Place du Palais-Royal und dem Cour Napoléon de la Pyramide zwischen 9h und 18h) oder den Eingang Galerie du Carrousel (Zugang von der Nummer 99, Rue de Rivoli oder vom Jardin du Carrousel aus). Zeigen Sie Ihre Karten direkt beim Kontrolleur am eigentlichen Museumseingang vor und drin sind Sie. Ohne lange Wartezeiten.
* FNAC ist ein legendäres Elektronikkaufhaus, auch mit großer CD-Abteilung, DVD und Spielen für Konsolen aller Art, Büchern. Nicht alle FNAC-Läden haben auch Vorverkauf, aber der in Bastille hat!
Eine Vorbestellung von Deutschland aus über WWW ist deshalb nicht notwendig (und ja auch nach wie vor nicht immer zuverlässig).
Franzosen sprechen (bis auf die älteren Semester) alle Englisch, da erste Fremdsprache in der Schule. Viele lernen ebenda auch Deutsch. Also Englisch ist mit jüngeren Franzosen kein Problem. In Hotels und an anderen Orten mit wirtschaftlichem Interesse werden Sie sich fast immer mindestens auf Englisch verständigen können. Es wird also kaum echte Probleme geben.
mensch bin ich froh diese seite entdeckt zuhaben, hat mir sehr weiter geholfen, aber eine frage ist noch offen: wie sind die öffnungszeiten vom eifelturm??? schonmal vielen dank
könnte mir jemand liebevollerweise helfen die richtigen öffnungszeiten und preise für den louvre zu finden? überall steht,der sei di geschlossen? ich bin 18 aber schülerin und würde gerne mo bzw di dort hingehen
Ansonsten die Preise: 8,50 € - ständige und temporäre Ausstellungen außer Saal Napoleon von 9-18 Uhr. Außerdem Gültigkeit für den Eintritt im Musée Delacroix am selben Tag.
6,00 € - Abendbesuche Montags oder Mittwochs der ständigen und temporären Ausstellungen außer Saal Napoleon von 18 - 21.45 Uhr
8,50 € - Sonderausstellungen im Saal Napoleon
13,00 € - Billet Jumelé: Besuch aller Ausstellungen des Louvre von 9-18 Uhr inkl. Musée Delacroix am selben Tag
11,00 € - Billet Jumelé Nocturnes: Besuch aller Ausstellungen des Louvre von 8 - 21.45 Uhr
Menschen unter 18 (Ausweis!!!) kommen gratis rein. Gratis ist für alle immer der erste Sonntag im Monat und 14 Juli. Montags ab 18 Uhr ist der Eintritt (außer Saal Napoleon) gratis für Menschen unter 26 Jahren (Ausweis!!!!).
Und zum Schluß: karten können im Vorverkauf bei allen üblichen Vorverkausstellen gekauft werden. Das kann wartezeit an den Louvrekassen ersparen. Neben FNAC gibt's die Karten auch bei Carrefour, Continent, Leclerc, Auchan, Extrapole, Hyper-Media, Le Bon Marché, Printemps, Galeries Lafayette, BHV, Samaritaine, Virgin Mégastore.
bei der Kathedrale Notre Dame selber wird auf Eintrittspreise verzichtet (obwohl man darüber auch schon mal nachgedacht hat - aber schließlich ist sie ja eine Kirche und da hat wohl doch eher der Gedanke an ein schlechtes Image gegenüber dem einnehmenden Wesen des Klerus gewonnen). Der Besuch der Schatzkammer und die Turmbesteigung in der Kirche liegen bei etwa 5 bzw. 10 Euro. Aber Vorsicht: 387 Stufen können endlos werden! Und wenn die Glocken läuten, während man gerade die herrliche Aussicht genießt, kann das zu temporärer Taubheit führen! I C H S A G T E: M A N K A N N D A N N V I E L L E I C H T N E Z E I T N I C H T S M E H R H Ö R E N ! ! ! H A L L O ? H A A A L L L O O O O ? Zu spät! Die Besichtigung der archäologischen Krypta unter dem Vorplatz der Kathedrale kostet um die 3,20 €.
Bonjour, heute Abend ist es endlich wieder so weit: Ich fahre für 2 Tage nach Paris! Ich habe ein paar Fragen zum Louvre. Ist der Eintritt für Schwerbehinderte immer frei (auch für den Napoleon-Saal)? Gilt der freie Eintritt ab einem bestimmten Behinderungsgrad? Muss ich mich trotzdem hinten anstellen oder gibt es einen Extra-Eingang oder kann ich direkt nach vorne laufen, um hinein zu kommen? Werden die Franzosen meinen deutschen Schwerbehindertenausweis auch anerkennen? Merci et à bientôt! Katja
ohlala! Eine schwierige Frage. Es gibt im Bereich der Pyramide einen besonderen Eingang für Behinderte, der dann auch bevorzugt ist. Er ist ausgeschildert mit einem blauen Schild, auf dem "Tourisme & Handicap" zu lesen ist. Da der Louvre sehr stolz ist, besondere Rücksicht seit vielen Jahren auf Behinderte zu nehmen, denke ich, daß sie keine Probleme haben, auch ausländische Behindertenausweise zu akzeptieren. Es gibt als pdf.Datei eine Gebrauchsanweisung des Louvre für Behinderte. Vielleicht nutzt er was, auch wenn er auf Französisch ist: http://www.louvre.fr/francais/magazine/handicap/modedemploi.pdf
Der Eintritt für Behinderte mit Ausweis mit einer Begleitperson ist überall frei.
Ich soll für Fransösich in der Schule eine Arbeit machen über das Louvre. Ich suche jetzt wo er überhaupt in Paris steht:P Kannst du mir sagen wo ich das finden kann?
Gruß Chris
ps:Ich bin nicht Deutsch sondern Niederländisch also mein Deutsch ist nicht perfect
kein Problem mit dem Louvre. Er steht an der Seine auf der Rive droite, also der rechten Flussseite. Er beginnt in Höhe der äußersten westlichen Spitze der Île de la Cité und endet an der Pont Royal. Allerdings geht das Gelände des Louvre dann noch weiter in Form des Schossgartens, den Tuilerien. Den Abschluß des ganzen Louvregeländes bilden die Orangerie und das Jeu de Paume. Die Grenze bildet also die Place de la Concorde. Den nördlichen Abschluß bildet die Rue de Rivoli und östlich ist die Rue de l'Amiral de Coligny die Grenze (und südlich wie gesagt die Seine). Der Louvre ist der eigentliche Beginn der "Königsachse", die Strecke, die die Könige (und Kaiser) benutzten, um die Huldigungen vom Volk entgegen zu nehmen). Die historische Königsachse läuft weiter durch die Champs Elysées und endet am Arc de Triomphe. Eigentlich ist die Königsachse noch wesentlich länger. Streng genommen beginnt sie schon am Château de Vincennes und endet seit ein paar Jahren an der Grande Arche de La Défense. Wer Zeit hat: es ist ein grandioser, wenn auch sehr langer Fußweg durch das Paris der Jahrhunderte.
Der Louvre, inzwischen das größte Kunstmuseum der Welt, ist ursprünglich ein Königsschloss gewesen. Das älteste Schloss der französischen Herrscher befindet sich auf der Île de la Cité. Ein Rest davon ist die Consièrgerie. Danach entstand das Château de Vincennes, später der Louvre und das zuletzt entstandene Herrscherschloss ist das von Versailles.
Ursprünglich war der Louvre noch deutlich größer, denn das Ende an den Tuilerien war bis zur Revolution nicht offen (wie heute), sondern geschlossen durch das Tuilerienschloss, das die beiden Flügel am westlichen Ende miteinander verband. Das Tuilerienschloss brannte im Laufe der Revolution ab und wurde nicht wieder aufgebaut.
Der Louvre besteht heute aus mehreren Museen: das eigentliche Kunstmuseum Louvre, das Musée de la Mode et du Textile (Stoffe und historische Mode), das Musée des Arts Décoratifs (Kunstgewerbe + Möbel) und das Musée de la Publicité (Werbung). Auch das Jeu de Paume und die Orangerie (Seerosen) werden als Museen genutzt.
Die besten Infos gibt's natürlich direkt von der Quelle: www.louvre.fr
Na, da hast Du ja schon ein wenig Material für die Arbeit.
Paris ist eine Sucht, von der ich nie loskommen werde. Egal was sich in meinem Leben so getan hat, öfter nach Paris fahren um einfach nur die Vielfalt zu geniessen - das ist immer gleich geblieben.
***** Paris atmen, stärkt die Seele. Victor Hugo *****
Ich habe nie solche Regenbogen gesehen wie über der Stadt Paris, ich habe auch nie solchen Regen gesehen - o Gott, ich habe Heimweh. Katherine Anne Porter
+++++ Ajoutez deux lettres à Paris: c'est le paradis.
Jules Renard
Paris und nochmals Paris. Alles was in dieser Stadt Spaß macht. Außerdem noch die Kunst internationaler Küche (was wohl auch sonst?), Musik von 50-ern bis zu den 80-ern, vor allem Instrumentale, aber auch Charts, Formel 1, Werder Bremen. Aufgrund meiner ehemaligen Berufstätigkeit: Zirkus und Varieté. Und ganz viel lesen, vor allem alles, was auch nur am Rande mit Paris zu tun hat.
kein Problem mit dem Louvre. Er steht an der Seine auf der Rive droite, also der rechten Flussseite. Er beginnt in Höhe der äußersten westlichen Spitze der Île de la Cité und endet an der Pont Royal. Allerdings geht das Gelände des Louvre dann noch weiter in Form des Schossgartens, den Tuilerien. Den Abschluß des ganzen Louvregeländes bilden die Orangerie und das Jeu de Paume. Die Grenze bildet also die Place de la Concorde. Den nördlichen Abschluß bildet die Rue de Rivoli und östlich ist die Rue de l'Amiral de Coligny die Grenze (und südlich wie gesagt die Seine). Der Louvre ist der eigentliche Beginn der "Königsachse", die Strecke, die die Könige (und Kaiser) benutzten, um die Huldigungen vom Volk entgegen zu nehmen). Die historische Königsachse läuft weiter durch die Champs Elysées und endet am Arc de Triomphe. Eigentlich ist die Königsachse noch wesentlich länger. Streng genommen beginnt sie schon am Château de Vincennes und endet seit ein paar Jahren an der Grande Arche de La Défense. Wer Zeit hat: es ist ein grandioser, wenn auch sehr langer Fußweg durch das Paris der Jahrhunderte.
Der Louvre, inzwischen das größte Kunstmuseum der Welt, ist ursprünglich ein Königsschloss gewesen. Das älteste Schloss der französischen Herrscher befindet sich auf der Île de la Cité. Ein Rest davon ist die Consièrgerie. Danach entstand das Château de Vincennes, später der Louvre und das zuletzt entstandene Herrscherschloss ist das von Versailles.
Ursprünglich war der Louvre noch deutlich größer, denn das Ende an den Tuilerien war bis zur Revolution nicht offen (wie heute), sondern geschlossen durch das Tuilerienschloss, das die beiden Flügel am westlichen Ende miteinander verband. Das Tuilerienschloss brannte im Laufe der Revolution ab und wurde nicht wieder aufgebaut.
Der Louvre besteht heute aus mehreren Museen: das eigentliche Kunstmuseum Louvre, das Musée de la Mode et du Textile (Stoffe und historische Mode), das Musée des Arts Décoratifs (Kunstgewerbe + Möbel) und das Musée de la Publicité (Werbung). Auch das Jeu de Paume und die Orangerie (Seerosen) werden als Museen genutzt.
Die besten Infos gibt's natürlich direkt von der Quelle: www.louvre.fr
Na, da hast Du ja schon ein wenig Material für die Arbeit.
es hat eine ganze Zeit gebraucht, bis der Louvre sein heutiges Aussehen bekommen hat. Fast jeder Regent seit Philippe August um 1200, der den ersten Teil des Louvre in Form eines Wehrturmes (Donjon) innerhalb der alten Stadtbefestigung baute, hat seinen Teil dazu beigetragen. Ende des 14. Jahrhunderts ließ Karl V. des erste Schloss an der Stelle bauen. Den ersten noch heute erhaltenen Teil ließ Franz I. 1546 mit der Lescot-Fassade (heute Südwestteil der Cour Carré bauen. Die Cour Carré selber errichtete ab 1547 Heinrich II. Beendet wurde sie erst durch Ludwig XIV. 1564 läßt Katharina von Medici den Tuilerienpalast bauen und beginnt auch mit dem Anbau der Flügel (Petite Galerie). Die Grande Galerie (Flügel am Seineufer) entstand unter Heinrich IV. ab 1589. Ab 1652 ließ Ludwig XIV. vom Architekten Le Vau den Louvre so vollenden, wie er (fast) noch heute bekannt ist. "Fast", weil 1871 im Zuge des Aufstandes der Kommune das Tuilerienschloss abbrannte. Es wurde endgültig 1882 abgerissen. 1989 kam noch ein Teil hinzu: die Glaspyramiden von Ieoh Ming Pei. Die letzte große Veränderung endete 1993: Der Auszug des Finanzministeriums aus dem Richelieu-Flügel und die Übernahme dieses Flügels durch das Museum. Seitdem ist der Louvre das größte Kunstmuseum der Welt und nennt sich deshalb auch "Grand Louvre". Letzte Restaurierungsarbeiten dauerten dann noch bis 2002.
Nach neuesten Veröffentlichungen beschäftigt der Louvre 1823 Mitarbeiter unterschiedlichster Berufe.
Ihr seid also 3 Tage in Paris, wobei ja eigentlich nur der 30.08. ein ganzer Tag ist. Für eine Metropole ist das nicht viel - aber es reicht, um schon mal einen Eindruck zu bekommen und dann ganz schnell für sehr viel länger wiederzukommen .
Folgende Dinge sollte man sich nicht entgehen lassen:
1. Die Gebäude und Monumente, für die Paris ein Begriff geworden ist 2. Für Kunstfreunde: Museen, die man schon immer besuchen wollte 3. Ein wenig echtes Paris der Pariser 4. Essen nach Art der Franzosen
Sehr wichtig ist der Punkt 2: will man Museen besuchen, braucht man Zeit. Zeit, die bei 3 Tagen Paris eigentlich nicht da ist. Man sollte sich also genau überlegen, ob man überhaupt ins Museum will, denn diese Zeit geht ab von der eigentlichen Besichtigung der Stadt. Wenn es Museum sein soll, dann sollte man sich auf eins beschränken und sich ein Zeitlimit setzen. Die wichtigsten Kunstmuseen: Louvre (alte Meister), Musée d'Orsay (Im- und Expressionismus), Centre Pompidou (zeitgenössische Kunst), Picassomuseum, Rodinmuseum, Orangerie (Seerosen von Manet). Aber wie gesagt: genau überleggen, was man sehen will und wieviel Zeit man investieren möchte.
Zu Punkt 1: Das ist wohl der wichtigste Teil für einen Kurzbesuch. Hier sind die schönsten Besichtigungspunkte: Eiffelturm, Arc de Triomphe mit Champs Elysées bis Concorde, Montmartre mit Sacré Coeur, Îles de la Cité mit Notre Dame, Sainte Chapelle und Consiergerie, Bastille mit neuer Oper, die alte Opérà Garnier, das Viertel St. Germain mit der alten Kirche St. Germain des Prés, das Viertel Marais vom Centre Pompidou bis Place des Vosges, das Viertel St. Michel mit Panthéon, der Invalidendom, der Louvre von außen. Das war lange nicht alles - aber (wenn ich nichts vergessen habe) immerhin das Wichtigste. Ein Tipp: Preiswert (unter 10 &euro und schön romantisch ist eine kleine Kreuzfahrt auf der Seine bei einbrechender Dunkelheit. Für Euch ideal sind die Bateaux Mouches, Anleger an der Pont de l'Alma - Metrostation Alma-Marceau. Anmeldung nicht notwendig - die Schiffe fahren alle 20 Minuten. Fahrtdauer: eine gute Stunde. Noch ein Tipp: wer sich lieber fahren lassen möchte und Erklärungen dabei haben möchte: es gibt verschiedene Bustouren in Doppeldeckerbussen. Gute Unternehmen: L'Open Tour oder Les Cars Rouges.
Zu 3: das Paris der Pariser sollte auch wenig im Plan vorkommen. Und das sind vor allem Cafés und Bistros und schöne Orte zum Einkaufen. In Sachen Cafés und Bistros rate ich einfach mal dazu, sehr oft immer wieder einzukehren. Man kann seinen eigenen Flüssigkeitshaushalt ausgleichen (wichtig bei Städtetouren) und man macht das, was die Pariser am liebsten tun: auf der Terrasse sitzen, was Nettes trinken (oder essen) und die Menschen aufder Straße beobachten. Ein wichtiger Tipp: Lokale an Hauptstraßen und touristischen Punkten sind deutlich teurer, wie Lokale nur eine Ecke weiter in einer Seitenstraße! Nun zum Einkaufen. 2 Kaufhäuser sind Legende in Paris: die Galeries Lafayette hinter der alten Opérà Garnier und das Kaufhaus Bon Marché auf der linken Flußseite (Metro: Sèvres-Babylone). Bei beiden rate ich sehr dazu, vor allem die Lebensmittelabteilungen zu besuchen. Es ist fantastisch! Und nicht verpassen darf man Wochenmärkte. Die drei interessantesten in der Zeit Eures Aufenthaltes: der Marché d'Alligre an der gleichnamigen Place (Metro: Ledru-Rollin) Achtung dieser Markt ist Montags geschlossen! Wunderschön auch der Markt in der Rue Mouffetard (Metro: Censier-Daubenton). Achtung auch hier gilt: Montags geschlossen! Und der echte Wochenmarkt an der Place Félix Éboué (Metro: Daumesnil). Hier handelt es sich um einen echten Geheimtipp, denn dieser Markt steht in keinem Reiseführer. Aber er ist einsame Spitze: Lebensmittel, die in Allemagne kaum zu haben sind, viel Romantik, Klamotten und Küchensachen zu Spottpreisen und vor allem: fast nur echte Pariser dort! Dieser Markt findet nur Dienstags und Freitags statt. Alle Märkte laufen nur an den Vormittagen! gerne hätte ich auch noch die Flohmärkte (vor allem den größten an der Porte de Clignancourt) empfohlen, aber diese finden nur Samtag bis Montag statt und am Montag wird spätestens gegen Mittag deutlich eingepackt.
Zu 4: essen muß der Mensch. Nur wenn man sich nciht so auskennt, sind Ratschläge Gold wert. Viel Spaß machen die Freßmeilen. Die beste: Metro St. Michel und dann rund um die Kirche St. Séverin in den Straßen Ruede la Harpe und Rue de la Huchette. Auch im oberen Teil der Rue Mouffetard gibt es viele Lokale. Außerdem kann man nett und preiswert essen rund um die Rue de Buci (Nähe Odéon in St. Germain). Und schließlich in der Gegend Bastille die Rue de Lappe und rundherum. Auch noch viel zu Essen: Rue des Lombards in der Nähe des Forum des Halles. Wenn Ihr aber wirklich nett und wie bei Freunden essen möchtet, dann gibt es nur das Tire-Bouchon. Mein Freund und Wirt Antoine hat preise, die selten geworden sind in Paris und eine Menukarte, die Ihresgleichen sucht.
Und nun der wichtigste Tipp: Alle Dinge, die ich hier beschrieben habe, habe ich noch mal viel detaillierter mit vielen Tipps, die man so braucht in Paris auf dieser Homepage aufgeschrieben: www.parisweb.de. Auf meinen Sonderseiten zum Tire-Bouchon gibt es sogar die kompletten Menukarten in deutscher Übersetzung (einfach ausdrucken und mitnehmen!). Und mit diesem Tipp seid Ihr mit Sicherheit für dieses Wochenende (und meistens noch länger) beschäftigt. Sind Fragen offen? Mir mailen oder hier ins Forum setzen. Mindestens ein mal am Tag schaue ich hier rein.
So, Ihr Lieben, nun heißt es stöbern und Pläne machen. Einige Vorschläge für Parisaufenthalte werdet Ihr auch bei Parisweb finden. Eines ist gewiß: Ihr habt Euch eine wunderschöne Stadt ausgesucht, die Euch erst mal ein wenig verwirrt, aber schon schnell wird Euch das passieren, was mir vor Jahren passierte und eigentlich allen passiert, die Paris besuchen: Ihr werdet Euch verlieben in die schönste Stadt der Welt! Ich wünsche Euch eine tolle Zeit!
wenn das Hotel ohnehin am Louvre liegt, würde ich einfach mal bei Gelegenheit vorbeischauen und dort schon mal vorher Eintrittskarten kaufen. Das ist am billigsten, da die Vorverkäufe in der Regel eine Gebühr erheben.
So und vom CDG in die Stadt geht es erst mal mit dem Shuttlebus (wenn Ihr an Terminal 1 landet) bis zur RER-Station. Es handelt sich um die grüne Linie. Die Shuttlebusse sind umsonst und wer am Terminal nach dem Schild Shuttle sucht, findet es nicht - in la France heißen diese Busse Navettes und die sind ausgeschildert.
An der RER-Station dann Tickets kaufen und mit der RER in Richtung Stadt bis Châtelet. Dort umsteigen in die Metrolinie 1 Richtung La Défense und bis Louvre fahren. Je nachdem, wo das Hotel wirklich liegt, kann es auch sinnvoller sein, ab Châtelet zu Fuß zugehen oder aber bis Palais Royal zu fahren. Da solltet Ihr noch mal einen Blick auf den Stadtplan werfen.
Die Modenschauen sind lange im Voraus ausgebucht, da nur wenige Karten überhaupt frei verkauft werden - die meisten Plätze gehen für Lau auf Einladung der Branche weg. Aber versuchen kann man es. Am besten mal unten im Caroussell du Louvre im Vorverkauf von Virgin fragen, ob es Veranstaltungen während Eures Aufenthaltes gibt und ob noch Karten zu haben sind. Auf alle Fälle umsonst sind die Modenschauen, die regelmäßig im Kaufhaus Galeries Lafayette veranstaltet werden. Allerdings wird dort natürlich die aktuelle Prêt-à-Porter-Mode gezeigt und nicht die kommende Mode, die auf den Schauen der Modehäuser gezeigt werden. Bei Interesse, einfach mal an der Information des Kaufhauses fragen - die Schauen werden meines Wissens wöchentlich veranstaltet.
Apropos Mode: im Louvre, Eingang Rue Rivoli 107, gibt es das Modemuseum Musée des Arts de la Mode et du Textile! Sehr sehenswert. Ein weiteres Modemuseum findet sich im Palais Galliéra, 10, av. Pierre Ier de Serbie und heißt Musée de la Mode et du Costume de la Ville de Paris.
nein, die Preise der Modenschauen kenne ich leider nicht. Für den Louvre kann man an den Kassen des Louvre (und die riesigen Schlangen sind vor allem am Wochenende und in den Ferien) Tickets im Vorverkauf kaufen, aber auch hier: Fnac, Carrefour, Continent, Leclerc, Auchan, Extrapole, Le Bon Marché, Printemps, Galeries Lafayette, BHV, Virgin Mégastore. Allerdings wird dann meist eine Gebühr (so bei 1,50 &euro fällig.
Wenn man dann Karten hat, kann man ohne Wartezeiten durch die folgenden Eingänge rein: Passage Richlieu (von der Rue Rivoli oder links von der Pyramide), Carrousel (unterirdisch rechts oder links von dem kleinen Triumphbogen) oder Porte des Lions, Höhe kleiner Triumphbogen links davon, aber oberirdisch bzw. von der Seineseite).
Das Carrousel du Louvre ist ein unterirdisches Einkaufscenter mit allem möglichen. Dort gibt es auch einen Virgin-Megastore mit Louvre-Vorverkauf. Hier auch nach Modenschauen fragen. Der Eingang zum Centrum ist von der Rue Rivoli aus direkt an der einzigen Straße, die durch den Hof des Louvre führt (Rolltreppen nach unten).
Wie ich gerade en Nachrichten entnehme, sind die wichtigsten Modenschauen scheinbar gerade eben gelaufen (Westwood, Gaultier etc.). Ob noch weitere Kommen, weiß ich nicht.
das ist Sonntag bis Sonntag. Da gibt's nur eines: die Carte Orange! Die Wochenkarte gilt ab Montag bis zum kommenden Sonntag und ist an jedem Schalter erhältlich. Wichtig: ein Passbild muß vorgelegt werden (kann aber ruhig etwas älter oder gebraucht sein). Es gibt C.O.'s mit verschiedenen Gültigkeitsbereichen: bleibt Ihr in Pairs, dann reicht die Zone 1+2 für 15,70 €. Wollt Ihr auch Ausflüge in die Umgebung machen, dann ist Zone 1-5 interessanter, denn bis Zone 5 liegen alle interessanten Ziele (Versailles, Disney, Val d'Europe). Außerdem könntet Ihr dann mit dem Ticket bei der Rückfahrt bis zum Flughafen fahren, solltet Ihr mit dem Flieger an- und abreisen.
Um den ersten Sonntag zu überbrücken, je nach Vorhaben Tageskarte Mobilis (5,40 &euro oder wenn Ihr unter 26 Jahren alt seid, die Tageskarte Ticket Jeunes (3,20 &euro - beide Preisangaben für die günstigste Karte, die innerhalb von Paris gilt. Wenn Ihr mit dem Flieger kommt, dann für Fahrt in die Stadt Einzelticket. Es sei denn, Ihr seid unter 26, dann gilt das Ticket Jeunes Zone 1-5 (6,40 &euro auch für Fahrten ab Flugplatz.
um mal von hinten anzufangen: de Erklärung wird wahrscheinlich in Frankreich nicht anerkannt, schon gar nicht von einem Türsteher in einer Disco, der so was wahrscheinlich noch nie gehört und gesehen hat. In den meisten Discos wird allerdings eher auf die Klamotten der Besucher geachtet (möglichst schrill), als auf das Alter. Ich sehe da eigentlich keine ganz so großen Probleme.
Gern anvisierte Ziele am Abend sind neben Montmartre auch Bastille (Rue de Lappe) République (Rue Oberkampf), Marais und Quartier Latin/St. Germain. Einen Überblick über die Discos kann man sich z.B. hier verschaffen: http://www.guidedenuit.com/
Für Euch lohnt sich die Carte Orange. Sie gilt ab Montag die ganze Woche bis Sonntag, deckt also Euren Aufenthalt voll ab. Sie kostet für Paris innerhalb der Stadtgrenzen (Metros jedoch vollständig) 16 €, gilt dann also für die Zonen 1+2. Habt Ihr Ausflüge geplant bzw. reist Ihr per Flugzeug an/ab, könnte sich auch die Carte Orange Zone 1-5 lohnen. Sie kostet 31,50 €. Beim Kauf der C.O. muß ein Passfoto vorgelegt werden.
die Frage nach der Ermäßigung für unter 26-jährige im Louvre bringt mihc zu der Annahme, daß Ihr zu diesem Personenkreis gehört. Das ist nämlich wichtig auch für die Metrokarten.
In diesem Fall empfehle ich für Freitag die Tageskarte Mobilis Zone 1+2 für 5,50 € und für Samstag und Sonntag jeweils ein Ticket Jeunes Zone 1-3, ebenfalls eine Tageskarte, die aber nur an Sams-, Sonn- und Feiertagen gilt und nur für Menschen unter 26 Jahren gedacht ist. Dieses Ticket kostet nur 3,20 €. Mit diesen Tickets könnt Ihrden ganzen Tag lang kreuz und quer mit Bussen, RER und Metro fahren. Die Metros dürfen auf allen Strecken voll befahren werden, die Busse und die RER nur im jeweiligen Zonen-Geltungsbereich des Tickets. Die Alternative wäre das Touristenticket Paris Visite, Zone 1-3 für 3 Tage. Es kostet 18,25 € und hat den Vorteil, dass man nur ein einziges mal ein Ticket kaufen muß.
Beim Louvre ist für Menschen unter 18 Jahren der Eintritt frei, von 18 bis 25 Jahren wird am Freitag Abend (18-21:45 Uhr) freier Eintritt geboten.
Ich wundere mich immer, dass es so viele Menschen gibt, die den Stress und die Kosten einer Reise nach Paris auf sich nehmen, um dann am Abend in eine Disco zu gehen. Die Übereinstimmungen zu Discos irgendwo anders auf Mutter Erde sind so groß, dass man es billiger hätte, daheim zu bleiben und dort eine Disco zu besuchen. Wer aber dennoch abtanzen will, der findet hier einen guten Überblick über das Angebot in Paris: http://www.guidedenuit.com/
Für die Discos in Paris gilt dasselbe, wie überall: Klamotten von schick bis schrill sind in, wer in Jeans und T-Shirt abhotten will, der muß damit leben, in vielen (natürlich nicht in allen) der Pressluftschuppen vom Türsteher ignoriert zu werden. Ansonsten: vor Mitternacht ist nirgends so richtig was los (Ausnahme: Touristentanzbars z.B. in St. Michel - Rue de la Huchette, wo auch nicht auf die Kleidung geachtet wird) und man sollte damit rechnen, dass die Preise deutlich höher wie in Allemagne sind.
zunächst zum Eifelturm: er ist das ganze Jahr durch geöffnet. Jetzt im Winterhalbjahr von 9:30 bis 23:45 Uhr, wobei die letzte Möglichkeit, bis zum Spitze zu fahren um 22:30 Uhr ist. Bis zur 2. Etage kommt man noch bis 23 Uhr. Die Treppen können bis 18.30 Uhr beklettert werden (letzter Einlass um 18 Uhr).
Gratis in den Louvre für Menschen zwischen 18 und 25 Jahren kann man an jedem Freitag Abend (außerdem auch gratis für alle am 1. Sonntag im Monat und am 14. Juli). Der freie Montag ist also leider verlegt worden. Um am Montag sowohl die Dauerausstellung des Louvre als auch die Halle Napoléon besichtigen zu können, bleibt nur das Billet Jumelé für 13 €. Inbegriffen ist darin auch der Besuch des Musée Delacroix. Halle Npoléon allein 9,50 €, Dauerausstellung Louvre allein 8,50 €. Jumelé ist also durchaus schon ein Angebot. Das Museum ist am Montag von 9-18 Uhr geöffnet.
Wenn man mit Orlyval (Schnellbahn bis Antony, dann weiter mit der RER) oder dem Orlybus (Bus bis Denfert-Rochereau, dann weiter mit Metro oder RER) von Orly in die Stadt rein fährt, dann bleibt wirklich nur die Einzelfahrt (9,10 bzw. 6 &euro oder die Paris Visite (andere Tickets werden leider am Orly nicht verkauft). Letztere kostet in Deinem Fall (2 Tage und Zone 1-5) 26,65 €. Die Alternative für Dich wäre die Fahrt mit dem Orlybus vom/zum Orly, macht 12 €. Und dann je eine Tageskarte Mobilis. Für den Tag, an dem Vesailles anliegt, Zone 1-4, für den anderen Tag Zone 1+2. Macht 9,15 und 5,50 = 14,65 €. Insgesamt bist Du dann mit 26,65 € dabei. Lohnt also nicht. Da ist P.V. bequemer. Anmerkung: Tageskarten Mobilis gelten nicht für Fahrten vom und zum Flughafen, also hier wird nach wie vor eine Einzelfahrt gebraucht. Die P.V. Zone 1-5 kann dagegen auch wahlweise für Orlyval oder Orlybus benutzt werden. Hier noch ein Hinweis zu Versailles: Versailles ist Montags geschlossen. (Achtung für alle Mitleser, die kommendes Wochenende nach Paris fahren: auch am Samstag, den 11. November ist geschlossen!)
Viele Grüße sendet und herrliche 2 Tage in Paris wünscht
Ihr seid also von Donnerstag bis Montag in Paris = 5 Tage. Ich vermute mal, dass keine Ausflüge z.B. nach Versailles geplant sind. Damit gibt es dann für Euch 2 Varianten für Tickets: 1. die bequeme Variante: am Donnerstag gleich die Touristenkarte Paris Visite Zone 1-5 für 5 Tage kaufen. Damit sind alle Fahrten (sogar nach Versailles) abgedeckt: die Flughafenfahrten, die Fahrten in und um Paris bis weit ins Umland hinein. Nachteil ist der Preis: pro Person 46,60 €. Dafür braucht man nach dem Kauf keinen Gedanken mehr an Fahrkarten zu verschwenden.
2. die nicht ganz so bequeme Variante: am Orly zunächst mit dem Orlybus fahren, der zwischen den Orlyterminals (hält immer direkt vorm Haus) und der Place Denfert pendelt. Der Bus kostet pro Nase 6 €. Ab Denfert dann eine Tageskarte (und die dann täglich immer wieder) Mobilis Zone 1+2 für 5,50 €. Am 1.1. dann mit der Tageskarte bis Denfert und wieder dann das Orlybusticket (direkt beim Fahrer) für 6 €. Wir kämem dann also auf 12 € für den Bus und auf 5x5,50=27,50 € für die Tageskarten, macht zusammen 39,50 €. Billiger wird es noch, wenn Ihr unter 26 Jahren alt seid. Dann nämlich dürft Ihr an Sams-, Sonn- und Feiertagen vom der gsntigen Tageskarte Ticket Jeunes profitieren. Die kostet für Zone 1-3 3,20 €. Mit dieser Karte würde sich der Gesamtticketaufwand auf insgesamt 12 € (2x Orlybus)+11 € (2x Mobilis)+9,60 € (3x Ticket Jeunes) = 32,60 € verringern.
Eine weitere Möglichkeit gäbe es noch: Orlybus und dann die Paris Visite Zone 1-3 für 5 Tage = 12 € + 27,20 € = 39,20 €.
Mehr fällt mir zu Eurem speziellen Fall nicht ein.
Viele Grüße
Bernard
Urlaub in Paris-Hotels … die Vorteile Ihrer Buchung bei Citysam
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Wie nutze ich die Seite Eintrittspreise vom Louvre?
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